Praxis für Naturheilkunde Ingrid Hahn-Müller

 

Liminale Frequenztherapie   nach Dr. Dr. Peter Schneider  

 

Durchführung einer Liminalen Frequenztherapie (LFT)

 

 

            Schema einer Behandlung

Liminal " Grenzbereich an der Schnittstelle zur Wissenschaft"

Die Therapie mit Hilfe von bestimmten physikalischen Frequenzen ist ein in der Medizin gebräuchliches Verfahren. Ein Beispiel ist die Klang- bzw. Musiktherapie.

Die Liminale Frequenztherapie kombiniert die Frequenztherapie mit der Erkenntnis über die verstärkte (emotionale) Verarbeitung liminaler Reize. Bei diesem einfachen Verfahren, das mit Hilfe einer Audio-CD und einem handelsüblichen CD-Player mit Kopfhöreranschluss durchgeführt wird, werden elektronisch erzeugte Töne mit einem bestimmten Frequenzmuster an der Grenze der individuellen Hörschwelle über einen geschlossenen Kopfhörer vermittelt.

Die Therapie wird in einer ruhigen und entspannten Atmosphäre durchgeführt.

Nach Anlegen des Kopfhörers und Wahl eines Hörprogramms auf der CD wird zunächst mit einem Lautstärkeregler die Lautstärke auf beiden Ohren durch den Patienten selbst auf einen gleichen Pegel eingeregelt. Anschließend wird die Lautstärke so weit reduziert, dass der Patient die Töne gerade noch hört.

Der routinemäßige Einsatz der LFT in zahlreichen Arzt- und Heilpraktikerpraxen hat bisher zu sehr guten, z. T. recht heftigen Regulationsergebnissen geführt.

Wie bei anderen naturheilkundlichen Verfahren kann es auch bei Anwendung der LFT zu Erstverschlimmerungsreaktionen kommen. So traten z. B. bei einer Frau mit Fettleibigkeit (Adipositas) nach einer Behandlung starke Essattacken auf, die jedoch nach einer weiteren Behandlung vollständig verschwanden.

Erstverschlimmerungsreaktionen kommen meist dadurch zustande, dass der kranke Organismus eine Ausleitung gegen ein noch vorhandenes Störfeld versucht.

Außer dass sie schnell, einfach und preiswert durchzuführen ist, liegt der große Vorteil der LFT darin, dass die Patienten bis hinauf in ihre höheren Existenzebenen schnell in die Selbstregulation gebracht werden können. 

Nach der Therapie sollten mehrere Gläser eines guten Wassers getrunken werden; außerdem ist die Gabe von ungesättigten Fettsäuren (z. B. in Form von Nachtkerzen- oder Borretschöl) zur Stabilisierung der Zellmembranen sinnvoll. 

Der persönliche Bedarf wird in der Praxis im Anschluss nach der Behandlung individuell ausgetestet.

Normalerweise wird eine Liminale Frequenztherapie pro Woche oder pro 14 Tage durchgeführt.

In der Regel wird von 4 - 6 Behandlungen ausgegangen. Die Behandlung dauert incl. austesten ca. 15 Minuten.

 

 

 

 

 

 

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